Archive for November 2009

broder gesehen.

27. November 2009

vert hat broder gesehen.

Advertisements

Antideutsche Doppelmoral

3. November 2009

Die Doppelmoral zählt noch immer zu der unangenehmsten Eigenschaft der an unangenehmen Eigenschaften wahrlich nicht armen  antideutschen/philosemitischen Szene in Deutschland. Wenn irgendwo  ihre Kriegshetzer-Veranstaltungen nicht geduldet werden, dann schreien sie lauthals und weinerlich „Zensur“ – während andererseits ungenehme Veranstaltungen sofort mit Boykott, Blockade und Gewalt mundtot gemacht werden sollen. Den Wechsel zwischen diesen widersprüchlichen Zuständen beherrschen unseren kleinen Nachwuchsstalinisten ohne mit der Wimper zu zucken.

Ein gutes Beispiel dafür bieten zwei Ereignisse in jüngster Zeit, die sich sehr ähneln. Am 25. Oktober blockierten Linke eine Veranstaltung der antideutschen Gruppe „Kritikmaximierung“, in deren Rahmen der Film „Warum Israel“ gezeigt werden sollte. Da ist das Geschrei der Betroffenen natürlich groß und die Veranstalter geben sich als Gralshüter der Meinungsfreiheit zu erkennen:

Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass die politisch bedeutungslose und notorisch blindwütige B5 mitsamt ihrem Umfeld diktiert, welche Veranstaltungen wann und wo in Hamburg stattfinden.

Gruppe Kritikmaximierung: Laiendarsteller schlagen sich durch

Ja, Zensur und Meinungsdiktatur sind nicht hinzunehmen! Außer natürlich: der Zensor ist Antideutscher. Am 10. Oktober fand im Frankfurter „Club Voltaire“ eine Veranstaltung mit der Band „Die Bandbreite“ und dem  jüdischen Menschenrechtler Elias Davidson statt. Aber, man ahnt es, diese Veranstaltung gefiel nun wiederum den Antideutschen nicht:

Dabei kam es zu heftigen Protesten, die die Veranstaltung verhindern sollten. Etwa 50 zum Teil schwarz gekleidete Personen, die vom ehemaligen Klubleiter angeführt wurden, versuchten die Eingänge zu blockieren, stahlen die Kasse und störten die Veranstaltung, wobei sie den Auftritt der umstrittenen HipHop-Gruppe nicht verhindern konnten.

shortnews.de

Wie wandlungsfähig diese Szene doch ist: innerhalb von 15 Tagen vom Blockade-Mob zur Opferinszenierung. Und vermutlich schaffen sie es innerhalb der folgenden zwei Wochen auch wieder zurück. Oder gar beides gleichzeitig, falls sie bei einer ihrer SA-Nummern mal eins auf die Schnauze kriegen sollten.

Wenn sie könnten wie sie wollten, dann würden Antideutsche nur zu gerne „diktieren, welche Veranstaltungen wann und wo stattfinden“. Man ist also gut beraten, ihnen ihre Opferrolle nicht abzukaufen.