Polizeigewalt-Experten unter sich

In einem unerträglichen Beitrag wird auf die Polizisten eingedroschen, dass einen beim Lesen unweigerlich das Gefühl beschleicht, in einem schrecklichen, vor Willkür strotzenden Polizeistaat zu leben.
Politically Incorrect: „ZEIT: Im Zweifel gegen den Polizisten“

Polizeistadt Brüssel: Willkürliche Festnahmen

Teheraner Zustände herrschten heute rund um den Place du Luxembourg. […] die außerordentlich aggressiv auftretende Polizei [provozierte] mit willkürlichen Festnahmen einzelner Bürger.
Politically Incorrect: „Polizeistadt Brüssel: Willkürliche Festnahmen“

Deutsche Polizisten, so erfahren wir, schlagen mit Vorliebe Unschuldige zusammen […]
Politically Incorrect: „ZEIT: Im Zweifel gegen den Polizisten“

Wehrlose und friedliche Demonstranten wurden mit einer Wolke von Pfefferspray traktiert. Polizeibeamte versuchten zu verhindern, dass von diesen Ereignissen Fotos gemacht wurden. Journalisten und Fotografen wurden zu Boden geworfen oder sogar von einem Hund der herbeigetrommelten Hundeführerstaffel gebissen. Ich selbst wurde von einem Polizeibeamten zu Boden geschlagen und getreten. Wurde gewaltsam in ein Polizeifahrzeug gesteckt und ebenso gewaltsam wieder herausgezogen. Wieder mit brutaler Gewalt zu Boden geworfen und schließlich wie ein gemeiner Verbrecher mit auf dem Rücken gefesselten Händen in einen Gefangenentransporter gezerrt. Offenbar war Anordnung ergangen, auf „alles einzuschlagen, was sich bewegte“ […] Die Folgen lassen sich an zwei Fingern ausrechnen. Polizeibeamte schlugen wie verrückt auf die Aktivisten ein.
Politically Incorrect: „F. Vanhecke: “Was geschah, war eine Schande”“

Grade aus dem Lager der Verbrecherversteher kommt keinerlei Verständnis, wenn Polizisten Anforderungen nicht mehr gerecht werden, die praktisch nur gefühlstote Androiden erbringen können.
Politically Incorrect: „Sind Polizisten eigentlich Menschen?“

Die SIOE-Touristen hätten nicht die flamenhassende Polizei aus Lüttich gemäßigt, sondern wären ebenfalls von der Masse der prügelnden Gewalt zusammen geschlagen worden. Statt der Möglichkeit der individuellen Kalkulation unseres Risikos, wären wir kollektiv in die Polizeigewalt einbezogen worden.
Politically Incorrect: „Neue Wege nach Brüssel“

Als Polizist muss man sich selbst als Diskriminierungsopfer erleben – man wird geschlagen von zwei Seiten: Durch Kriminelle generell und einigen Migrantenethnien im besonderen, und politisch-medial durch inszenierte Schmutzkampagnen.
Politically Incorrect: „Sind Polizisten eigentlich Menschen?“

Auf der anderen Seite führt der paranoide Großeinsatz paramilitärischer Polizeieinheiten durch den offenkundig durchgedrehten Provinzbürgermeister Fat Freddy Thielemans gegen ein Häuflein friedfertiger Stehprotestler zu Verwicklungen auf höchster Ebene.
Politically Incorrect: „Wachsende Empörung über Thielemans Schläger“

Durch ein grundsätzliches Misstrauen gegen Polizisten einerseits, und ein grenzenloses Vertrauen gegenüber Migranten […] andererseits.
Politically Incorrect: „Sind Polizisten eigentlich Menschen?“

Die exzessive Gewalt von Thielemans blauen Schlägern beweist, dass hier nationale belgische Probleme ausgetragen wurden, mit denen die internationalen Besucher nichts zu tun haben.
Politically Incorrect: „Neue Wege nach Brüssel“

Bemerkung: Mehr Doppelmoral geht nicht? Abwarten. PI hat es bisher immer geschafft, sich selbst zu übertreffen.

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