Broder vs Politically Incorrect

Brodaganda über Broder: „Nur manchmal spuckt er dem Beifall von der falschen Seite ein bißchen in die Suppe“. Das tat Broder gestern in der Phoenix-Runde mit dem Thema „‚Das sagt man nicht…‘ – Was ist politisch korrekt?“ dankenswerterweise. Nun ist für einige PI-Kommentatoren mal wieder eine Welt zusammengebrochen, weil Broder die gemeinsame Sache verraten hat:

#26 Jutta (18. Okt 2007 23:09)
Henryk M. Broder muss ich leider vergessen nach dieser Sendung.
Ich glaube ,er ist schwul und mag den Beck.

#32 OnkelM (18. Okt 2007 23:30)
Wie sehr Broder ein Rad abhat, sieht man, wenn man sein letztes Buch “Hurra – wir kapitulieren” in Rechnung stellt: Da geht’s um nichts anderes als um den Kampf gegen pc.
Und jetzt? Will er nichts mehr davon wissen.
Naja – der Kampf geht trotzdem weiter.

#36 schlechter Umgang verdirbt gute Sitten (18. Okt 2007 23:54)
Ich weiß nicht. War das ein Broder Double?
Bin ich verwirrt oder ist es der Broder?

Andere erklären sich die Vorkommnisse mit der – sonst Arafat zugesprochenen – Taktik der gespaltenen Zunge:

#46 Hombre (19. Okt 2007 01:12)
Ihr müsst immer beachten, dass nicht wir die Adressaten solcher Talkrunden sind, sondern der politisch interessierte Gutmensch und die anderen Journalisten.

Naja, das kennt man ja. Sie werden mit dem nächsten PI-Beitrag wieder ihr Desinformationsopium kriegen und dann wird wieder alles gut sein. Aber hier der Ablauf des Kampfes Broder gegen PI:

Broder stieg ein mit einem für PI-ler schon nicht einfach zu verdauenden Statement über Eva Herman:

Sie hat Unsinn geredet.

Dann wiegt er den gemeinen PI-ler mit seinen Ausführungen über die „absolut hysterischen“ Reaktionen der Gesellschaft im Fall Herman in Sicherheit. Aber nur, um nun zum Vernichtungsschlag gegen PI auszuholen:

Es gibt eigentlich überhaupt keine political correctness in der Bundesrepublik. Und Sie haben vollkommen recht, dieses Etikett „politisch inkorrekt“, das ist etwas wie früher: „sei doch endlich spontan“. Es ist nichts authentisches mehr. Es ist die reine Vermarktung.

Broder benennt also „Politically Incorrect“ als pure Bauernfängerei. Ein bißchen wird dann zwar noch mit den üblichen Brodereien über die „Gleichschaltung der Begriffe“ geschwafelt, aber Broder ist mit PI noch lange nicht fertig:

Dieses Sich-Abgrenzen führt dazu, daß die Wirklichkeit verschleiert wird. Ganz konkret: wenn irgendwo ein paar Farbige, Schwarze, Inder oder andere Un-Arier durch die Gegend gehetzt werden, dann ist der erste Reflex, noch bevor der Fall ermittelt wurde: es war keine Ausländerfeindlichkeit. Weil Ausländerfeindlichkeit ist nah am Rassismus, Rassismus ist nah am Nationalsozialismus. Das heißt, das offensichtliche wird erstmal bestritten, damit man sich mit der Wirklichkeit nicht wirklich auseinander setzen muß.

Treffender auf PI gemünzt geht es nicht! Broder setzt nach, in dem er die „morbiden Zustände“ benennt, die PI immer wieder verleugnet. Und tritt auf die am Boden liegenden PI-Gehirngewaschenen ein mit:

Mich interessiert der Bürgermeister von Mügeln, heute, in dessen Stadt ein kleines Progrom passiert, und der hinterher sagt, seine Stadt sei Opfer geworden. Dieser Irre interessiert mich mehr als Heydrich oder Himmler.

Aber auch das ist noch nicht alles. Auch folgendes ist zu offensichtlich auf PI gemünzt:

„Es gibt einfach allgemeine Grenzen […] Sie wissen ob es ein Witz ist oder ob dahinter ein Vernichtungswunsch steckt. [..] Und da wo der Vernichtungswunsch ansetzt, da wird es seltsam.“

Und kurz darauf erläutert er diese Beschreibung von PI näher:

Es fängt schon viel eher an. Und ganz ähnlich ist es bei Antisemitismus und beim Schwulenhass. Es sind subtile oder nicht so subtile, kleine Geschichten. Bei denen sie merken: er meint es gemein. Er macht sich nicht lustig über dich, er möchte dich weghaben.

Das betrifft natürlich auch jeden von den gefühlten eine Milliarde Kommentaren bei PI, die erklärtermaßen die Moslems „weghaben“ wollen.

Anekdote am Rande zum PI-Beitrag über die Sendung: Da macht doch Herre in seinem Größenwahn einen weinerlichen Witz, daß man keinen Vertreter seines Hassblogs zur Phoenix-Runde eingeladen hat. Aber PI wäre nicht PI, wenn sich diese Absurdität nicht auch noch auf die Spitze treiben ließe: die geneigte Leserschaft ist natürlich zu dumm, den Witz zu verstehen und zieht tatsächlich in Betracht, PI hätte einen Vertreter entsandt, so daß eine eilige Erklärung des Witzes nötig wird.

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17 Antworten to “Broder vs Politically Incorrect”

  1. SM Says:

    hihi.
    schau dir mal kommntar # 13 an. da wird erst eine stern studie zitiert, dass jeder 4. deutsche dem NS was gutes abgewinnen kann um dann gleich im nächsten Absatz auf „die 68er“ einzuschlagen? Was lernen wir daraus: Wenn leute nazis gut finden muss man die in ruhe lassen und stattdessen den 68ern an den kragen gehen. sehr merkwürdig. alles beim alten beim PI! schuld sind immer die 68er. sogar an hitler.

    ab er eigentlich gings ja um – ach ja: der krawallbroder. Heißen wir ihn willkommen zurück im club der vernunftfreunde? naja, ich hab da so meine Zweifel. anscheinend ist das feld der „Islamkritik“ abgegrast und jetzt kommt der nächste erwartbare gegner an die reihe. übrigens bekämpft mit der ebenfalls erwartbar debilen „Argumentation“. Aber seht selbst:

    http://www.watchberlin.de/vipo/portal/watchberlin_video_62165

  2. SM Says:

    übrigens:
    was ist das?
    http://www.amazon.de/Sch%C3%B6ner-Denken-Wie-politisch-unkorrekt/dp/3492050166/ref=pd_bbs_sr_2/028-2311260-0063750?ie=UTF8&s=books&qid=1192803829&sr=8-2

  3. Brodaganda Says:

    Ein Buch über die Herrschaft des politically incorrect von Henryk M. Broder? Nu, was schert den Broder sein Geschwätz von gestern. Er hatte noch nie Konsequenz auch nur von a nach b.
    Aber lustig in der Tat. Danke für den Link.

  4. Kotzki Says:

    Stellen Sie nun Ihren Blog ein, wo Broder jetzt wieder Ihr Freund ist? :o

  5. Feuervogel Says:

    @ SM

    „beantworteten 25 Prozent der Befragten die Frage, ob der Nationalsozialismus auch gute Seiten wie etwa den Autobahnbau oder die Förderung der Familie gehabt habe, mit Ja.“

    Wobei zu sagen ist, daß auch die Fragestellung schmierig ist. Der Stern fragt nicht, ob der Nationalsozialismus an sich etwas Böses sei, nein, er fragt im Prinzip nach einzelnen subjektiven Eindrücken aus der Zeit und wie man sie bewertet. Die 25 Prozent, die sich an Positives aus der Zeit erinnern können, sind dann Nazi-Sympathisanten :)
    Das ist hinterfotzig und verlogen und paßt bestens in die Arbeitsweise des Sterns.
    Dir, SM, fallen solche Implikationen offenbar nicht auf. Schade.

    @ Brodaganda

    Bei Dir vermute ich, daß Du PI früher (möglicherweise) anders betrachtet hast und dich heute enttäuscht fühlst. Dafür will ich Dich nicht verurteilen ;-)

  6. Feuervogel Says:

    hilfe, das ist ja eine pc-Zentrale ;-)

    Naja, auch egal :)

  7. Brodaganda Says:

    @Feuervogel: Nein, ich habe PI noch nie anders beurteilt. Im Gegenteil, ich habe einigen Blogs vorgeworfen, erst so spät bemerkt zu haben, was Sache ist. Aber ich lese PI schon eine Weile und habe damals sogar viel mit Ralph diskutiert im Kommentarbereich. Ralph schien mir in Grenzen ein Interesse an Diskussion und Austausch zu haben, im Gegensatz zu Stefan, dem es schon immer nur aufs Populistische ankam. Was nicht heißt, daß Ralphs Äußerungen dennoch irgendwie viel Sinn machten. :) Naja, aber an Ralph könnt Ihr Euch gar nicht erinnern, Ihr Jungspunde, nehme ich an?

    @Kotzki: Nein, Broder redet natürlich dennoch viel Unsinn. Aber kann es sein, daß er weniger unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt? Ich habs leider nicht so verfolgt, in den letzten Monaten, wie man merkt.

  8. Feuervogel Says:

    @ Brodaganda

    Ja, Ralph kannte ich auch noch, aber der ging zu der Zeit weg, als ich PI entdeckt habe.

    Die Formulierung „was Sache ist“ trifft es u.U. nicht so ganz. Es liegt eher an den sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten, ein populistisches ‚Programm‘ in dem Sinne gibt es nicht. Aber es gibt schon unschöne Sachen, die sich wiederholen und deswegen äußerst frustrierend sind. Meiner Meinung nach darf man auch „plakativ“ arbeiten, aber man sollte sich immer an einige journalistische Standards halten.

    Großen Respekt habe ich übrigens für Turmfalkes Arbeit, seine Artikel sind eigentlich immer lesenswert. Dieser hier besonders.

    Erfreulich auch, daß Du mir so sachlich geantwortet hast, da habe ich in anderen Blogs schon Anderes erlebt.

  9. Brodaganda Says:

    @Feuervogel: Naja, Zuckerbrot und Peitsche, sag ich immer. Wird Dir ja nicht entgangen sein, mit welchen Begriffen in Bezug auf PI ich sonst so um mich werfe.

    Zum Artikel von Turmfalke: mir scheint es schon im Ansatz falsch, die Jyllands-Posten als Menschenrechtsaktivisten und Verfechter der Meinungsfreiheit zu stilisieren, wenn das stimmt, was hier steht:

    Der damalige Chefredakteur von Jyllands-Posten, Asger Nørgaard Larsen, forderte vor Jahren in einem Leitartikel, eine Jesus-Wandmalerei des dänischen Aktionskünstlers Jens Jørgen Thorsen an einer S-Bahn Station, Birkerød bei Kopenhagen, umgehend zu übermalen. Sie wurde daraufhin auf Betreiben des damals amtierenden sozial-liberalen Verkehrsministers Arne Melchior entfernt. Der prompte Kommentar des Chefredakteurs: „ …er hat Mut und Vernunft bewiesen, als er die Schmierereien zu entfernen verlangte, trotz der zu erwartenden üblichen Proteste und Berufungen auf Meinungsfreiheit und Grundgesetz.“

    http://dielinke.at/artikel/international/meinungsfreiheit-aber-nur-wenns-genehm-ist/

    Sorry, aber ich laß mich nicht erpressen Solidarität mit solchen Typen zu üben zu müssen. Auch wenn das ein Dilemma ist.

  10. Feuervogel Says:

    @ Brodaganda

    Dich stört also der Aspekt, daß Turmfalke Leute, die von ihrer Meinungsfreiheit – auch beim Thema Islam – Gebrauch machen, nicht in einer eigenen Gruppe subsummiert hat. Ist das alles?

    In meinen Augen sind diese Leute schon Verfechter der Meinungsfreiheit, weil sie sich bis heute trotz zahlreicher Morddrohungen nicht für die Mohammed-Karikaturen entschuldigt haben.

    Ich finde nicht, daß der Chefredakteur die Meinungsfreiheit bei der Jesus-Wandmalerei verletzt hat, schließlich handelt es sich bei einer S-Bahnstation um öffentliches Eigentum und über die Verwendung öffentlichen Eigentums bestimmt nun mal die Politik.
    Hätte der Maler sein Werk in einer privaten Publikation abgedruckt und diese wäre zensiert oder einkassiert worden, würde sich der Fall natürlich grundlegend anders darstellen.
    Nebenbei haben Moslems grundsätzlich das Recht zu fordern, daß Mohammed-Karikaturen nicht abgedruckt werden sollen.

    Was mich an dem Beispiel zudem stört, ist, daß hier eine Symmetrie zu der Karikaturenaffäre suggeriert wird. Kein Mensch, der alle Religionen außer dem Islam karikiert, hat heute irgendetwas Ernsthaftes zu befürchten (also die Wahrscheinlichkeit geht gegen 0).
    Dennis Prager hat sich zu dem Thema einige Gedanken gemacht (Übersetzung von mir).

  11. Brodaganda Says:

    @Feuervogel: Ich möchte nicht anhand eines einzelnen Beispieles eine vollkommene Symmetrie suggerieren. Nur hat es ja – laut Artikel – noch einige Vorkommnisse mehr gegeben, bei denen die Jyllands-Posten Intoleranz gepredigt hat. Es legt insgesamt den Schluß nahe, daß es dieser Zeitung also nicht um Meinungsfreiheit und Toleranz als solches geht, sondern nur um die Durchsetzung Ihrer Vorstellungen, wozu sie als größte Zeitung Dänemarks ja einige Mittel hat.

    Für mich war der Kernpunkt des Artikels die Klage, daß z.B. die Jyllands-Posten nicht genügend Solidarität in Europa erhält. Nun ist für mich der Punkt: wenn ich erstmal weiß, daß es diesen Leuten im allgemeinen nicht um Meinungsfreiheit, sondern um ihre Agenda geht, dann habe ich auch den Verdacht, daß es ihnen bei dieser Provokation eben auch nicht um die Verteidigung der Meinungsfreiheit, sondern um die Erzwingung von Solidarität mit ihrer Agenda ging. Und da muß ich nicht mitspielen. Solidarität halte ich eher für angebracht, wenn ich das Gefühl habe, daß es den Leuten wirklich um Meinungsfreiheit geht.

    Im übrigen ist es so, daß Abschiebungen Todesopfer fordern (z.B. in den Iran oder in afrikanische Dikataturen). Wenn sich jemand für solche Abschiebungen einsetzt, dann trifft ihn meiner Meinung nach auch moralische Mitschuld. Mir kann also keiner erzählen, vor Rechtspopulisten habe keiner was zu befürchten.

  12. Feuervogel Says:

    Boschur,

    also für mich war der Kernpunkt des Artikels, daß islamkritische Menschen von Bekanntheit (Hirsi Ali, Salman Rushdie, Robert Redeker, auch Broder, der übrigens auch schon nicht wenige sehr explizite Drohungen erhalten haben soll – also weit explizitere wie Rechtsradikale sie für gewöhnlich ausstoßen würden) durch die europäische Öffentlichkeit nicht genügend (moralische) Unterstützung erfahren bzw. sogar als „Provokateure“ oder Ähnliches gesehen werden.
    War Frankreich entrüstet als Robert Redeker mit Todesdrohungen überhäuft wurde? Nein, war es gar nicht – an manchen Stellen sogar klammheimlich Schadenfreude!
    Kann man übrigens alles bei Eussner nachlesen, der man gewiß nicht unsaubere Recherche vorwerfen kann!
    Was der Jyllands Posten in der Vergangenheit alles so abgedruckt hat und was nicht

    – so schreibt die „linke.at“:

    Ein aktuelleres Beispiel stellt ein Leitartikel in der Jyllands-Posten von vor zwei Jahren dar, der den Amoklauf des israelischen Botschafters in Schweden rechtfertigte, als der in eine Kunstausstellung stürmte und ein Gemälde, das eine junge palästinensische Selbstmordattentäterin darstellte, erheblich beschädigte.

    ist dabei eigentlich nicht so sehr von Relevanz.
    Und freilich nimmt auch hier die Redaktion des Jyllands Posten das Recht auf Meinungsfreiheit wahr, wenn sie sich hinter den israelischen Botschafter, der sich vermutlich an einer Glorifizierung des Inakzeptablen störte, stellt.

    Tatsache ist, daß v.a. die Karikaturisten, die in dem Fall offenbar nicht für eine linksstehende Publikation arbeiteten, mit Drohungen überhäuft worden sind.

    Claudia Roth bspw. fand die Karikaturen damals „genauso schlimm“ wie die „Proteste“ (und Mordbrennerhetze) in der islamischen Welt.

    Was den Jyllands Posten betrifft, mag man sich an Voltaires Diktum „ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie sie aussprechen können.“ erinnern.

    Abschiebungen können natürlich tatsächlich Todesopfer fordern – das ist nebenbei auch den Leuten bei PI klar.
    Mir erschließt sich hier aber zugegebenermaßen nicht der Zusammenhang zu dem Thema.

    Schönen Sonntag noch!

  13. Brodaganda Says:

    Feuervogel,
    ich glaube da haben wir den Artikel von Turmfalke gleich interpretiert. Ich habe mich bei der Antwort aber eben nur auf das Beispiel Jyllands Posten konzentriert. Insofern habe ich da nicht viel hinzuzufügen.

    Und natürlich ist es – in Grenzen – auch von der Meinungsfreiheit gedeckt, wenn man gegen die Meinungsfreiheit agitiert. Es gibt eben die „geistigen Brandstifter“, die andere aufhetzen, und das Fußvolk, was die Ausführung besorgt. Wieso soll ich mich mit den Aufhetzern solidarisch zeigen? Und nach Deiner Argumentation ist ja dann auch alles in Ordnung mit den islamischen Hetzpredigern – die bringen ja meist auch keinen selbst um, sie stacheln nur auf. In Deiner Logik wäre das ja nur „das Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen“. Nee, find ich nicht gut, die Logik.

    Das mit den Abschiebung war eine Anspielung darauf, daß die Jyllands Posten Anti-Asylanten-Positionen von rechtspopulären dänischen Politikern unterstützt haben soll. Nungut, ich kann kein dänisch, ich kanns nicht genau überprüfen. Aber wenn das in diese Richtung geht, dann setzt irgendwo auch die moralische Mitschuld ein, meine ich. Dann kann man drüber nachdenken, ob das wirklich so stimmt, daß die Anti-Karikatur-Demonstranten Menschleben gefährden und die Jyllands Posten es nicht tut. Aber auf eine absolute Aussage würd ich mich ohne näheres Wissen nicht festlegen wollen.

    Und – Gudrun Eussner und sauberer Recherche? Das ist ein großer Witz! Das Thema hat einen eigenen Eintrag verdient, aber so wie ich mich kenne dauert das wieder Ewigkeiten.

  14. Feuervogel Says:

    na da bin ich mal wirklich gespannt, was du zu Eussner zu sagen hast ..

  15. Brodaganda Says:

    Ja, aber das wird noch eine Weile dauern, schau Dir nur die bisherige Beitragsfrequenz an: 10 Beiträge in 6 Monaten… Dieser Blog hat im Moment wirklich niedrige Priorität. Und ich muß die ganzen Quellen, die mir dazu im Kopf rumschweben nochmal suchen, vielleicht auch neu bewerten. Soll ich per E-Mail bescheidgeben an die in Deinen Kommentaren hinterlegte Adresse?

  16. Readers Edition Says:

    http://www.readers-edition.de/2007/10/23/gedanken-zu-politically-incorrect

  17. Dmytryk Says:

    Im Broder nichts Neues? :o

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