Vollpfosten und Anbaupfosten

6. September 2010

Jetzt neu bei Ikea:

BRODER Kombination mit Anbaupfosten

Vollpfosten und Anbaupfosten Broder - Jetzt bei IKEA

„Wo selbst dein Aufsatz aus der 5. Klasse seinen Platz hat.“

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Auch als Verbinder, äh Verbindungspfosten erhältlich!

(Mit Dank via vert)

Sarrazin mal wieder

1. September 2010

Um das Gefühl der Überlegenheit bei seinen deutschen Lesern zu wecken, appelliert Sarrazin an den Stolz der Deutschen; an den „Stolz auf den Fleiß und die Tüchtigkeit seiner Bürger“ in den „wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch sehr erfolgreichen Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg“. Die Jahrzehnte dieses Erfolgs hätten aber „die Sehschärfe der Deutschen getrübt für die…Fäulnisprozesse im Innern der Gesellschaft“. Selbstzufriedenheit und „Fäulnis“, Motive, die man schon in Hitlers üblem Machwerk „Mein Kampf“ nachlesen konnte: „Während aus künstlich gehegten Friedenszuständen öfter als einmal die Fäulnis zum Himmel emporstank“, heißt es dort.

Wenn man die Parallelen betrachtet, die die Nachdenkseiten hier aufzeigen,  dann muss ich sagen, dass meine Einschätzung von Sarrazins Äußerungen in diesem Artikel nicht daneben lag.

Das Pogrom ist nah!

23. Juni 2010

Gäbe es einen Apokalyptiker-Preis für vorhergesagte, aber nicht eingetretene Weltuntergänge, dann müsste dieser sicherlich an die Pro-Israel-Bewegung vergeben werden. Trotz tausendfacher Untergangs-Prophezeiungen – wie etwa durch die apokalyptische Bewegung „Stop the bomb“ oder Gruppen wie „I like Israel“ und „Honestly Concerned“ mit ihrer Iran/Holocaust-Polemik – ist Israel nach wie vor putzmunter und schlägt sich wacker.

Plakat zu einer "Großdemonstration" gegen den "atomaren Holocaust" 28. Januar 2007 in Berlin von "I like Israel" und "honestly concerned"

Angesichts dessen ist es manchem vielleicht langweilig geworden, immer nur den Untergang Israels vorherzusagen. Ein findiger Alarmist hat daher nun ein neues Feld besetzt: Pogrome. Als Pogrome an Juden wird – meist – die Auslöschung jüdischer Gemeinden bezeichnet, welche bereits im Mittelalter stattfanden. In neuer Zeit gipfelten die Pogrome am 9. November 1938 in der Reichspogromnacht, wobei 400 Menschen ermordet und tausende Synagogen, Versammlungsräume, Geschäfte und Wohnungen zerstört wurden.

Laut einer Vorhersage auf der Achse des Guten steht uns ein derartiges Pogrom in Kürze wieder bevor. Hintergrund dieser Prophezeiung ist eine Podiumsdiskussion der Jüdischen Gemeinde zu Berlin am 27. April 2010 anlässlich eines taz-Artikels von Iris Hefets. Allerdings sollte zwar anlässlich des Artikel, aber nicht mit der Autorin diskutiert werden. Das wiederum fanden ca. 20 Personen kritikwürdig, die während der Veranstaltung gegen den Ausschluss der Autorin aus der Diskussion protestierten. Sie erhoben sich, hielten Schilder in die Höhe und äußerten Zwischenrufe. So weit, so unspektakulär, insbesondere bei einem derart polarisierenden Thema wie dem Nahost-Konflikt, in dem sich beide Seite mit Protesten und Störungen von Veranstaltungen zu überbieten versuchen.

Allerdings nicht für Samuel Salzborn, welcher in einem Artikel auf der Achse des Guten seiner Phantasie freien Lauf läßt:

Der Schritt zu massiven Handgreiflichkeiten in der Synagoge war nicht weit, das Überschwappen einer solchen gegen die Jüdische Gemeinde zu Berlin gerichteten Eskalation zum Pogrom lediglich eine Gratwanderung.

Zusammengefasst also: die nicht-existenten Handgreiflichkeiten hätten sich um ein Haar zur Auslöschung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin ausgewachsen. Schlimmer noch! Wer diese argumentative Volte nicht nachvollziehen kann, soll auch noch die von Salzborn vorhergesagten Pogrome mit verursachen:

Der Auftakt für einen antisemitischen Ausnahmezustand ist jetzt gemacht, mitgetragen von einem links-alternativen Milieu […] Wenn sie dieses Ereignis einfach abtun, machen sie sich zu den Steigbügelhaltern von antisemitischen Pogromen in der Zukunft.

Das ist das geschlossene Weltbild Salzborns: Wer seine übersteigerte Phantasie nicht teilt, ist Täter und Feind. Ein Muster, welches sich bei vielen Verschwörungstheoretikern wiederfinden läßt. Immerhin fehlt hier noch eine Steigerungsstufe der Verschwörungstheorie: die Überlegung, dass es nur aus strategischen Gründen keine Handgreiflichkeiten gegeben habe, da dies die späteren Pogrome gefährdet hätte. Nicht wenige aus der Pro-Israel-Bewegung müssen inzwischen auch zu solcherart Logik-Saltos greifen, um die Diskrepanz zwischen ihrer Wahrnehmung und der Realität zu überwinden. So weit ist es bei Salzborn zum Glück noch nicht.

Dennoch: Es gibt wahrlich mehr als genug Antisemitismus in Deutschland. Wer aber wie Salzborn derart überdrehte Phantasien über die Auslöschung jüdischer Gemeinden propagiert, sabotiert damit eine konstruktive Problemdiskussion. Insbesondere dann, wenn er auch sachlich nicht die Wahrheit sagt. Denn einer seriöseren Schilderung zufolge stellt sich die Situation eher gegenteilig dar. Nach dieser Schilderung wurde nämlich die Teilnehmerin an der Diskussion Ines Pohl, die sich nicht im Sinne der Jüdischen Gemeinde äußerte, bedrängt:

Pohl wird bespuckt und als Nazi beschimpft. Sie verlässt bald darauf den Saal. Die Aktivisten, die sich auch auf mehrmalige Aufforderung hin nicht setzen wollen, werden schon vorher von Ordnern hinausgeführt.

Nachtrag: Ein sehr nachdenklicher und lesenswerter Artikel zu der Veranstaltung ist „Alles Antisemiten!?!“ und berührt viele interessante Fragen, deren Debatte sich die Pro-Israel-Bewegung verschliesst.

Schlag gegen Antideutsche

1. Dezember 2009
 
Endlich! Aus dem größten Skandal nach Auschwitz sollen jetzt Konsequenzen gezogen werden:
Das Singen der ersten Strophe des Deutschlandliedes sei, so der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), politisch „nicht vertretbar“. Der Grünen-Landtagsabgeordnete und BR-Rundfunkrat Ludwig Hartmann […]  forderte die Verantwortlichen auf, künftig gerade „bekannte Krawallsänger“ wie Doherty vor einem Auftritt genau unter die Lupe zu nehmen. Zur Not müsste wohl ein Alkoholtest gemacht werden.
 
Politisch nicht vertretbar, sueddeutsche.de
 
Bekannte Krawallsänger müssen sich vor Auftritten einem Alkoholtest unterziehen? Sehr gut! Diese Maßnahme würde sämtliche Auftritte des Rüpelbarden Torsun und dessen Jahrmarktskombo Egotronic unmöglich machen und die Hydra der antideutschen Unkultur somit um einen ihrer prolligsten intellektuellsten Köpfe bringen. Brodaganda erklärt sich ausdrücklich solidarisch mit den weitsichtigen Plänen des weisen Führers Ludwig Hartmann.
 
 
(Hervorhebungen im Zitat von Brodaganda.)

broder gesehen.

27. November 2009

vert hat broder gesehen.

Antideutsche Doppelmoral

3. November 2009

Die Doppelmoral zählt noch immer zu der unangenehmsten Eigenschaft der an unangenehmen Eigenschaften wahrlich nicht armen  antideutschen/philosemitischen Szene in Deutschland. Wenn irgendwo  ihre Kriegshetzer-Veranstaltungen nicht geduldet werden, dann schreien sie lauthals und weinerlich „Zensur“ – während andererseits ungenehme Veranstaltungen sofort mit Boykott, Blockade und Gewalt mundtot gemacht werden sollen. Den Wechsel zwischen diesen widersprüchlichen Zuständen beherrschen unseren kleinen Nachwuchsstalinisten ohne mit der Wimper zu zucken.

Ein gutes Beispiel dafür bieten zwei Ereignisse in jüngster Zeit, die sich sehr ähneln. Am 25. Oktober blockierten Linke eine Veranstaltung der antideutschen Gruppe „Kritikmaximierung“, in deren Rahmen der Film „Warum Israel“ gezeigt werden sollte. Da ist das Geschrei der Betroffenen natürlich groß und die Veranstalter geben sich als Gralshüter der Meinungsfreiheit zu erkennen:

Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass die politisch bedeutungslose und notorisch blindwütige B5 mitsamt ihrem Umfeld diktiert, welche Veranstaltungen wann und wo in Hamburg stattfinden.

Gruppe Kritikmaximierung: Laiendarsteller schlagen sich durch

Ja, Zensur und Meinungsdiktatur sind nicht hinzunehmen! Außer natürlich: der Zensor ist Antideutscher. Am 10. Oktober fand im Frankfurter „Club Voltaire“ eine Veranstaltung mit der Band „Die Bandbreite“ und dem  jüdischen Menschenrechtler Elias Davidson statt. Aber, man ahnt es, diese Veranstaltung gefiel nun wiederum den Antideutschen nicht:

Dabei kam es zu heftigen Protesten, die die Veranstaltung verhindern sollten. Etwa 50 zum Teil schwarz gekleidete Personen, die vom ehemaligen Klubleiter angeführt wurden, versuchten die Eingänge zu blockieren, stahlen die Kasse und störten die Veranstaltung, wobei sie den Auftritt der umstrittenen HipHop-Gruppe nicht verhindern konnten.

shortnews.de

Wie wandlungsfähig diese Szene doch ist: innerhalb von 15 Tagen vom Blockade-Mob zur Opferinszenierung. Und vermutlich schaffen sie es innerhalb der folgenden zwei Wochen auch wieder zurück. Oder gar beides gleichzeitig, falls sie bei einer ihrer SA-Nummern mal eins auf die Schnauze kriegen sollten.

Wenn sie könnten wie sie wollten, dann würden Antideutsche nur zu gerne „diktieren, welche Veranstaltungen wann und wo stattfinden“. Man ist also gut beraten, ihnen ihre Opferrolle nicht abzukaufen.

Auf dem einen Nazivergleichsauge blind

12. Oktober 2009

Thilo Sarrazin hat ein Interview gegeben, in dem sich einige Anklänge an die nationalsozialitische Propaganda finden lassen, z.B. an

  • Unterteilung in nützliche und unnütze Menschen („Eine große Zahl an Arabern und Türken […] hat keine produktive Funktion“, „zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden“)
  • Vernichtungswünsche („Dieser Teil muss sich auswachsen.“)
  • Überschwemmungsphantasien („Die Türken erobern Deutschland […] durch eine höhere Geburtenrate.“)
  • Rassenüberlegenheit („wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ“)
  • Entmenschlichung („Ich muss niemanden anerkennen, der […] ständige neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“)

Wie nicht anders zu erwarten wird Sarrazin dabei von Broder verteidigt, dessen einziger Kritikpunkt lautet:

Sarrazin hat Recht, man könnte ihm allenfalls vorwerfen, dass er in seiner Analyse nicht weit genug geht.

Henryk M. Broder: „Deutschland in Aufruhr“

Soviel zur Einführung, denn eigentlich soll es diesmal nur um einen kleinen Randaspekt gehen.

Frage: Wie nennt es Broder, wenn Stephan Kramer, Generalsekretär des ZdJ, benennt, in welch unseliger Tradition sich die Worte von Sarrazin befinden?

Gestern hat [Stephan Kramer] auf einer Pressekonferenz zusammen mit der “Türkischen Gemeinde” den Rücktritt von Thilo Sarrazin als Vorstand der Bundesbank verlangt – mit diesen Worten: „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist, er steht in geistiger Reihe mit den Herren.“ […]
[Stephan Kramer] ist es, der sich wegen einer unsäglichen Verharmlosung des Dritten Reiches entschuldigen und von seinem Amt als Generalsekretär des Zentralrates zurücktreten sollte.

Henryk M. Broder: „Kramer, springen Sie!“

Eine „unsäglichen Verharmlosung des Dritten Reiches“ also.

Andere Frage: wie nennt man es, wenn Broder routinemäßig Nazi-Vergleiche anstellt, von denen „Kinder-Stürmer“ für die taz, die Gestapo-Gleichsetzung der Wiener Polizei und die Freisler-Vergleiche für Richter wohl nur die Spitze des Eisbergs sind und dann die verharmlosende Wirkung von Nazi-Vergleichen beklagt?

Senilität? Doppelmoral? Weggetretenheit?

Der Leser möge selbst entscheiden. Vermutlich steht derartige Selbstvergessenheit einfach ausserhalb jeder Kategorie.

Update: Da der angegebene Link zum Artikel „Kramer, springen Sie!“ von Henryk M. Broder inzwischen auf einen anderen Artikel verweist, ist hier der Artikel-Text archiviert:

Mein Freund Stefan Kramer raucht nicht, kifft nicht, trinkt nur Mineralwasser und arbeitet jeden Tag etwa 16 Stunden. Trotzdem rastet er gelegentlich aus. Erst vor ein paar Tagen hat er Harald Schmidt aufgefordert, sich zu entschuldigen, weil dieser mit einem Scherz das Dritte Reich verharmlost haben soll. Gestern hat er auf einer Pressekonferenz zusammen mit der “Türkischen Gemeinde” den Rücktritt von Thilo Sarrazin als Vorstand der Bundesbank verlangt – mit diesen Worten:

„Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist, er steht in geistiger Reihe mit den Herren.“

Worauf Agenturen und Zeitungen zu Recht titelten: “Zentralrat der Juden vergleicht Sarrazin mit Hitler.”
Kramers Vorwurf ist so absurd, so daneben, so gaga, dass sich eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihm verbietet. “Es gibt Sachen, die sind so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist”, würde Karl Kraus sagen. Und würde jemand auf die Idee kommen, Kramer mit Spinoza, Marx und Einstein in “eine Reihe” zu stellen, wäre das ebenso undiskutierbar. Bleibt also nur die Frage, was es sein könnte, das Kramer umtreibt. Vermutlich nackter Aktionismus, gepaart mit galoppierendem Realitätsverlust, wie er bei Generalsekretären politischer Organisationen zur Voraussetzung ihrer Tätigkeit gehört, eine Art “deformation professionelle”, die freilich nicht ganz unreflektiert daherkommt. In vielen Fällen steht die produzierte Empörung in keinem Verhältnis zu ihrem Anlass, es kommt auch vor, dass die Reaktion umso heftiger ausfällt, je nichtiger der Auslöser war.
Sich mit dem Bundespräsidenten anzulegen, der innerhalb von zwei Monaten gleich zwei praktizierenden Antisemiten (Langer und Mankell) die Ehre einer Auszeichnung erwiesen hatte, das hat Kramer nicht gewagt, da kam eine natürliche Autoritätsbremse zum Einsatz; sich auf Kosten von Sarrazin zu profilieren, der angezählt in einer Ecke steht, das geht allemal. Aber diesmal ist Kramer, der angesichts der schwindenden Bedeutung des Zentralrates eine taktische Allianz mit der “Türkischen Gemeinde” sucht, zu weit gegangen. Er ist es, der sich wegen einer unsäglichen Verharmlosung des Dritten Reiches entschuldigen und von seinem Amt als Generalsekretär des Zentralrates zurücktreten sollte. Das wird natürlich nicht passieren. Denn bei den Juden ist die Personaldecke ebenso dünn wie bei den Sozialdemokraten. Und da muss man jedem dankbar sein, der bereit ist, einen Job zu übernehmen. Und dazu hat schon Gustav Noske das Nötige gesagt und getan.

Zwei Islamkritiker, eine Ideologie

6. Juli 2009

“Islamistin”, “Terroristin”, “Schlampe”

“Du hast kein Recht, zu leben”

Alexander W., mörderischer Islamkritiker, erstach die schwangere Mutter und Muslima Marwa E. während einer Verhandlung vor dem Landgericht Dresden

„die feinsinnige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus“

Henryk M. Broder, ehrenwerter Islamkritiker und gern gesehener Kolumnist bei Spiegel Online

Fun fact: Monothema Israel

8. Mai 2009

Vorwürfe, andere Leute würden sich monothematisch mit den Themen Israel und dem Nahen Osten beschäftigen, kommen zu 97,3% der Fälle von Blogs und Personen, die sich ebenfalls monothematisch mit den Themen Israel und dem Nahen Osten beschäftigen.

(Mit Dank an Volker Radke für den inspirierenden Satz „kein anderes Thema juckt ihn so sehr“ im Beitrag Linux Mint und Israel.)

INSM lügt

10. April 2009

Wie die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) die Öffentlichkeit manipuliert, kann man nebenbei in einem Artikel der neuen brand eins erfahren. Im folgenden geht es um das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG).

Er [Andreas Hoffjan] hat ein halbes Jahr nach Einführung 500 Unternehmen im Auftrag der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft befragt. […] Die Studie von Andreas Hoffjan beziffert die Folgekosten des Gesetzes im ersten Jahr auf 1,73 Milliarden Euro. Die meisten Ausgaben seien für Strategie und Fortbildung angefallen. Im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle haben die Ökonomen Heinrich Wilms und Birger P. Priddat die Berechnungen überprüft. Sie halten höchstens Kosten von 26 Millionen Euro für belegbar. Auf 144 Seiten legen sie dar, dass Hoffjan die Befragten manipuliert habe, eine falsche Methodik verwende, unzulässig hochgerechnet und sich auch noch verechnet habe.

brand eins 04/2009, „Der Papiertiger“

(Hervorhebungen im Zitat von Brodaganda.)


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